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Spenden/Zustiftungen

Wie Sie die KrebsStiftung NRW unterstützen können

Die KrebsStiftung NRW ist noch eine junge Stiftung, deshalb sind die verschiedenen Formen zur Unterstützung des Stiftungszwecks gleichermaßen wichtig: Zustiftungen und Hinterlassenschaften erhöhen das Stiftungsvermögen und somit auch die Erträge, die zur Förderung von Versorgungs- und Forschungsprojekten eingesetzt werden können. Einmalige Zuwendungen oder regelmäßige Spenden vergrößern das finanzielle Volumen, das unmittelbar für die Förderung zu Verfügung steht.

Die Zustiftung
Als Stifter unterstützen Sie die Arbeit der KrebsStiftung NRW in der Regel durch eine Zustiftung. Sie vergrößert das Stiftungsvermögen und stärkt so das Engagement der Institution und die Effizienz der Projekte.

Eine Stiftung unter eigenem Namen
Wenn Sie die Ziele der KrebsStiftung NRW durch eine Stiftung unter eigenem Namen unterstützen möchten, können Sie dies in Form einer Treuhandstiftung unter dem Dach der KrebsStiftung NRW tun. So bleibt Ihr Vermögen unter eigenem Namen erhalten.

Die Spende
Eine Spende unterstützt die KrebsStiftung NRW in ihrer Tätigkeit unmittelbar. Das heißt, eine Spende kommt vorrangig dringenden Aufgaben und der aktuellen Projektförderung zugute. Eine Spende schlägt sich also sofort auf die Handlungsfähigkeit der Institution nieder.

Die steuerrechtliche Seite
Zustiftungen, Spenden oder Treuhandstiftungen werden jeweils unterschiedlich behandelt. Die Spende an eine gemeinnützige Stiftung ist wie bei einem gemeinnützigen Verein steuerlich anrechnungsfähig – bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte oder alternativ 0,4 Prozent der gesamten Umsätze oder aufgewendeten Löhne und Gehälter pro Jahr.

Für Zustiftungen in den Vermögensstock einer gemeinnützigen Stiftung können bis zu 1 Million Euro steuerlich geltend gemacht werden. Dabei kann der Abzugsbetrag in der Steuererklärung individuell festgelegt werden. Auch die Erstausstattung einer Treuhandstiftung wird mit bis zu 1 Million Euro steuerlich berücksichtigt, im Gründungsjahr oder auch über zehn Jahre verteilt.


Die KrebsStiftung NRW ist noch eine junge Stiftung, deshalb sind die verschiedenen Formen zur Unterstützung des Stiftungszwecks gleichermaßen wichtig: Zustiftungen und Hinterlassenschaften erhöhen das Stiftungsvermögen und somit auch die Erträge, die zur Förderung von Versorgungs- und Forschungsprojekten eingesetzt werden können. Einmalige Zuwendungen oder regelmäßige Spenden vergrößern das finanzielle Volumen, das unmittelbar für die Förderung zu Verfügung steht.

Die Zustiftung
Als Stifter unterstützen Sie die Arbeit der KrebsStiftung NRW in der Regel durch eine Zustiftung. Sie vergrößert das Stiftungsvermögen und stärkt so das Engagement der Institution und die Effizienz der Projekte.

Eine Stiftung unter eigenem Namen
Wenn Sie die Ziele der KrebsStiftung NRW durch eine Stiftung unter eigenem Namen unterstützen möchten, können Sie dies in Form einer Treuhandstiftung unter dem Dach der KrebsStiftung NRW tun. So bleibt Ihr Vermögen unter eigenem Namen erhalten.

Die Spende
Eine Spende unterstützt die KrebsStiftung NRW in ihrer Tätigkeit unmittelbar. Das heißt, eine Spende kommt vorrangig dringenden Aufgaben und der aktuellen Projektförderung zugute. Eine Spende schlägt sich also sofort auf die Handlungsfähigkeit der Institution nieder.

Die steuerrechtliche Seite
Zustiftungen, Spenden oder Treuhandstiftungen werden jeweils unterschiedlich behandelt. Die Spende an eine gemeinnützige Stiftung ist wie bei einem gemeinnützigen Verein steuerlich anrechnungsfähig – bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte oder alternativ 0,4 Prozent der gesamten Umsätze oder aufgewendeten Löhne und Gehälter pro Jahr.

Für Zustiftungen in den Vermögensstock einer gemeinnützigen Stiftung können bis zu 1 Million Euro steuerlich geltend gemacht werden. Dabei kann der Abzugsbetrag in der Steuererklärung individuell festgelegt werden. Auch die Erstausstattung einer Treuhandstiftung wird mit bis zu 1 Million Euro steuerlich berücksichtigt, im Gründungsjahr oder auch über zehn Jahre verteilt.